Das Project "Der Carnuntiner"

Mark Aurel meinte einst, dass das Leben eher dem Ringen als dem Tanzen gleicht.

Mit diesen Worten hatte er wohl nicht Unrecht.

Der Carnuntiner fasst diesen Gedanken auf und ringt mit den schwierigen Fragen.

Er betrachtet das Leben und befasst sich mit dem Tod.

Er untersucht die Angst und begutachtet den Mut.

Er widmet sich dem Verstehen der menschlichen Natur und der Suche nach dem Göttlichen.

Jede Frage wird gestellt, jeder Gedanke wird berücksichtigt.

Der Carnuntiner lädt seine Leser ein, ebenfalls die Arena zu betreten und mit diesen Fragen zu ringen.

Wäre es nicht eine Schande, ein ganzes Leben zu verbringen, ohne jemals mit den großen Fragen gerungen zu haben?

Die Fragen sind schwer, doch der Mensch ist widerstandsfähig.

Und ist es nicht genau dieses Ringen, das den Menschen so widerstandsfähig macht?

Auf der Tribüne ist er schwach. Er versteckt sich hinter den Massen. Er schaut nur zu.

Doch er muss nicht unbewegt im Schatten verweilen.

Er darf die Arena betreten.

Er darf ringen.

Er muss ringen.