Amphitheater Petronell
Amphitheater Petronell

Das Projekt "Der Carnuntiner"

Mark Aurel meinte einst, dass das Leben eher dem Ringen als dem Tanzen gleicht.

Mit diesen Worten hatte er wohl nicht Unrecht.

Der Carnuntiner fasst diesen Gedanken auf und ringt mit den schwierigen Fragen des Lebens.

Er betrachtet das Leben und befasst sich mit dem Tod.

Er untersucht die Angst und begutachtet den Mut.

Er widmet sich dem Verstehen der menschlichen Natur und der Suche nach dem größeren Lebenssinn.

Jede Frage wird gestellt, jeder Gedanke wird berücksichtigt.

Mit den großen Fragen zu ringen bedeutet, die Arena des Lebens beherzt und ehrlich zu betreten. Es bedeutet aufrichtig zu suchen und bescheiden zu lernen. Der Carnuntiner lädt seine Leser ein, diese Arena ebenfalls zu betreten.

Wäre es nicht schade, ein ganzes Leben zu verbringen, ohne jemals mit diesen Fragen zu ringen?

Die Fragen sind zwar schwer, doch der Mensch ist widerstandsfähig.

Und ist es nicht genau dieses Ringen, das den Menschen so widerstandsfähig macht?

Auch wenn er lieber im Schatten unbewegt verweilen möchte, weiß er, dass er die Arena betreten darf.

Er darf ringen.

Er muss ringen.

Ich darf mich vorstellen!

Coren McGirr
Coren McGirr

Lieber würde ich Hunderte von Texten über meine Gedanken verfassen, als von mir selbst zu erzählen.

Vermutlich bietet auch die Sammlung meiner Texte ein viel genaueres Bild meiner Person, als ich hier jemals beschreiben könnte.

Dennoch werde ich mein Bestes geben, mich kurz vorzustellen, damit ihr, meine lieben Leser, den Betrachtungen auf dieser Seite ein Gesicht zuordnen könnt.

Sagen wir einmal eine Person ist eine Zusammensetzung ihrer Herkunft, ihres Umfeldes, ihrer Handlungen, ihrer Gedanken und ihrer Werte.

Somit bin ich Coren McGirr, ein in Österreich geborener Amerikaner mit irischen Wurzeln. Ich bin mit zwei Sprachen und in zwei Kulturen aufgewachsen. Ich betrachte und philosophiere nicht nur leidenschaftlich gerne, sondern ordne diesen Tätigkeiten auch einen großen Wert zu.

Ich habe an der Universität Wien studiert und verschiedene Berufe ausprobiert, doch nichts hat mich so fasziniert wie das Schreiben – denn beim Schreiben geht es eigentlich nicht um das Schreiben selbst, sondern vielmehr um die Gedanken und Konzepte, die verschriftlicht werden.

Das Schreiben ist ein Versuch, eine Beobachtung einer unendlich komplexen Realität mit begrenzten Wörtern auszudrücken, um sie mit anderen zu teilen.

Mein tiefstes Anliegen ist es, den Menschen, die Welt und Gott besser  zu verstehen, um so besser und mit mehr Absicht handeln und leben zu können.

So finde ich, dass ich mich gerne als Fragenden, Suchenden und Lernenden beschreibe.

Vor allem aber finde ich mich immer wieder beim Ringen mit diesen Fragen und Gedanken.

Ich möchte auch ringen, ehrlich, tapfer und bescheiden, mit mir selbst, mit Gott und mit der Wahrheit.